High Performance Flute - Robert Winn

High Performance Flute

Der in Hallifax geborene Prof. Robert Winn ist Absolvent der Royal Academy of Music in London und studierte während seines Studiums zusätzlich privat bei Geoffrey Gilbert, Trevor Why und Edward Beckett. Von 1985–1999 war er Soloflötist des Royal Philharmonic Orchestra London und spielte die Hauptwerke des symphonischen Repertoires wie Dorati, Maazel, Previn, Davis, Masur und Ashkenazy. Komponisten wie Beriot, Lloyd Webber, Peter Maxwell Davies, Maurice Jarre, Buddy Rich und Dizzy Gillespie verpflichteten ihn zu Aufführungen ihrer Werke.

Neben seiner großen Erfahrung im klassischen Musikbereich – er war Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wie des Martin-Trust-Stipendiums in London und des Capital Radio Anna Innstone Awards – hat er als Flötist in zahlreichen Hollywood Filmen (Der Herr der Ringe, Notting Hill, Der englische Patient u.v.m.) mitgewirkt.

Durch sein Lehrtätigkeit (von 1994–1998 war er Professor an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar; 1999 erhielt er die Professor für Flöte an der Musikhochschule Köln.) arbeitet er seit Jahren mit Musikern wie Sir Peter Pears, Heather Harper, Hubert Käppel, Gideon Kremer, André Previn, Robert Masters und Vladimir Ashkenazy zusammen. Robert Winn war Gastdozent auf zahlreichen Meisterkursen u. a. in Kanada, Australien, Spanien, Belgien und der Tschechischen Republik. Unterrichtswerke für Anfänger und fortgeschrittene Flötenschüler, als auch Lehrbücher, die bestimmte flötenspezifisch technische Themen betreffen, sind im AMA Verlag erhältlich.

Der vorliegende Band „High Performance Flute“ rundet die Reihe von Robert Winns erfolgreicher „ AMA Querflötenschule“ (AMA-Nr. 610209) und „Querflötenspielereien“ (AMA-Nr. 610243) ab.

Die Stücke dieses Bandes, der über 80 Spielstücke enthält, sind im Schwierigkeitsgrad von einfach bis anspruchsvoll gestaltet. Damit ist der Band für Anfänger und für Schüler der Mittelstufe einsetzbar und kann auch schon parallel zu den ersten zwei Bänden der Querflötenschule benutzt werden. Auch hier kann der Band „ Tonleitern rauf und runter“ (AMA-Nr. 610244) eingesetzt werden, in dem die (Atem-)Technik anhand von Tonleitern geübt wird.

Neue technische Aspekte (wie Glissando, Improvisation) kommen nur noch wenige hinzu, dem Autoren ist vielmehr wichtig, dass der Schüler Spielpraxis bekommt und dies auch mit einem Duopartner am Klavier (31 Stücke sind für Flöte und Klavier geschrieben) einübt.

Die Auswahl der Spielstücke bewegt sich durch alle Epochen, von Barock über Klassik bis Jazz und Gospel ist alles dabei. Hier eine kleine Auswahl: Bei den Opern-Arrangements gibt es die Nussknacker-Suite von Tchaikovsky, „Solveigs Song“ von E. Grieg, der Gefangenenchor aus „Nabucco“ von G. Verdi oder die Ouvertüre aus Figaros Hochzeit von W. A. Mozart. Aus der Zeit des Barocks sind Kompositionen von J. S. Bach, G. P. Telemann oder G. F. Händel vorhanden, aus der Zeit der Romantik unter anderem R. Schumann, A. Dvořák, und E. Grieg mit einem Stück aus der Peer-Gynt-Suite.

Auf der CD (inklusive Playbacks) sind die Stücke mit Mitgliedern des Royal Philharmonic Orchestra London eingespielt.


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